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wohl-definierte und schlecht-definierte Systeme |
Organisation;System;Systemtheorie;Baecker;Kybernetik;Foerster |
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In der kybernetischen Forschung unterscheidet man wohl-definierte und schlecht-definierte Systeme. Wohldefinierte Systeme sind dadurch gekennzeichnet, daß alle möglichen Übergänge zwischen den verschiedenen Zuständen, die sie einnehmen können, bekannt sind; daß die Wahrscheinlichkeit dieser Übergänge bekannt ist; und daß sich weder die Übergänge noch die Zustände in Abhängigkeit von der Zeit ändern. Heinz von Foerster würde von einer trivialen Maschine sprechen, die synthetisch determiniert, analytisch determinierbar und historisch unabhängig ist.
Schlechtdefinierte Systeme hingegen sind dadurch definiert (!), daß die möglichen Übergänge zwischen verschiedenen Zuständen unbekannt sind; daß die Wahrscheinlichkeit dieser Übergänge unbekannt ist; und daß sich sowohl die Übergänge als auch die Zustände und nicht zuletzt die Wahrscheinlichkeit der Übergänge und Zustände in Abhängigkeit von der Zeit ändern. Heinz von Foerster würde von nichttrivialen Maschinen sprechen, die synthetisch determiniert, aber analytisch undeterminierbar und historisch abhängig sind.
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Kommunikation zwischen Maschinen |
Organisation;System;Systemtheorie;Baecker;Kybernetik;Kommunikation; |
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1[
[Menschen sind nicht-trivial.]
[Computer sind trivial.]
[Kommunikation zwischen Computern ist trivial.]
[Kommunikation zwischen Menschen ist nicht-trivial.]
[Kommunikation zwischen Menschen und Computern ist nicht-trivial.]
[Menschen können die Kommunikation von Computern umdeuten.]
]1
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